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tennisball Zum 30. Geburtstag der Tennisabteilung finden die 1. Burgbernheimer Tennis Stadtmeisterschaften statt.
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Start - Berglauf


2018 berglauf 515. Burgbernheimer Berglauf am 22. April 2018

 

 

 

 


Andreas Lassauer und Nadine Kießling holen Crosslauf-Cup:
Gänsehauterlebnis Burgbernheimer Berglauf

Burgbernheim 23. April 2017 (sts) –  Das Höhenprofil ging auf dem Rücken der Frankenhöhe über 500 Meter hinaus, die größte Steigung wies mehr als 40 Prozent auf. Vor allem beim Hauptrennen, dem Crosslauf über 13,6 Kilometer, wurde den 131 Läufern einiges abverlangt. Von Beginn an hatte sich hier Andreas Lassauer vom TSV 2000 Rothenburg an die Spitze des Feldes gesetzt und gewann in hervorragenden 54:34 Minuten. Bei den Frauen holte sich Nadine Kießling vom TSV 1860 Ansbach den Siegerpokal in einer Zeit von 1:04:24 Stunde.

Den Anfang der Wettbewerbe mit insgesamt 366 Startern machten die Hobbyläufer, die 5,2 Kilometer zu bewältigen hatten. Hier ließ Eleisa Haag vom TV Bad Mergentheim in 20:47 Minuten sogar die gesamte Männerriege hinter sich. Bei den Herren hatte Stefan Schwager (TSV 1860 Ansbach) in 21:18 Minuten die Nase vorne. Bei den Nordic-Walkern gewannen auf der identischen Strecke Peter Steiner (VfB Gutenzell) und Waltraud Beyer (ohne Verein). Den Sieg im Schülerlauf der Altersklasse U10 – U12 holten sich Luca Schönamsgruber vom heimischen TSV Burgbernheim sowie Sina Krebelder vom TSV Ipsheim. Schnellster beim Schülerlauf U14 – U16 war bei den Jungen Lucas Adler (TSV Markt Erlbach) und bei den Mädchen Marie Krebelder (TSV Ipsheim).

Eines war letztlich allen Strecken bei der 14. Auflage des Burgbernheimer Berglaufs gemein, denn quer durch das Teilnehmerfeld wurde nicht nur die hervorragende Organisation sondern auch die besondere Stimmung der Veranstaltung gelobt. Auch aus entfernteren Regionen kamen Laufbegeisterte auf den Kapellenberg, wo sich mittlerweile ein festes Fanpotential angesichts eines sehr familienorientierten Laufsportangebotes etabliert hat. Die weiteste Anfahrt nahm ein Bergläufer aus der Schweiz auf sich und zeigte sich angesichts des „wunderschönen Naturambientes“ begeistert. Damit auch alles klappt, wurde im Vorfeld einiges an Arbeit investiert: Zwei Wochen lang hatte das Team um Claus Schönstein die Laufstrecken vorbereitet und ausgeschildert, denn nichts sollte dem Zufall überlassen werden. Da auch das Wetter trotz kühler Temperaturen mitspielte, konnte die Rennleitung schließlich bestens präparierte Wege freigeben.

Wer neben den sportlichen Zielen auch noch Zeit und Luft hatte, durfte sich an den Schönheiten der Frankenhöhe erfreuen. Es ging sowohl durch blühende Streuobstwiesen als auch durch stattliche Hochwälder und historische Hohlwege oder vorbei an idyllischen Löwenzahnwiesen und malerischen Tümpeln. Leistungssportler waren zudem voll des Lobes über die Herausforderungen, die die äußerst abwechslungsreichen Strecken boten. Je nach Streckenauswahl ging es zum Schauberg, den gefürchteten Frigglessteig hinauf oder an der Rolandseiche und dem Teufelshäuschen vorbei. Rechtzeitig zum ersten Start kam sogar die Sonne zwischen den Wolken hindurch, so dass den Läufern die Vorfreude auf ihre Wettbewerbe sichtlich ins Gesicht geschrieben war. Nicht weniger Spaß hatten die zahlreichen Zuschauer und Begleiter, die bis zum letzten Läufer ausharrten und den Zieleinlauf zu einem wahren Gänsehauterlebnis werden ließen. Eine Attraktion war hierbei der abschließende Bambinilauf, bei dem die Kleinsten durch eine Woge der Begeisterung förmlich über den Zielstrich getragen wurden. Ben Zeisler(m) und Milla Ußmüller(w) flitzten als Erste ins Ziel. Als Anerkennung konnten alle 57 Bambinis mit großem Stolz Urkunden und Medaillen in Empfang nehmen.

Rund 50 Helfer hatten an den Strecken, im Verpflegungsbereich auf dem Kapellenbergplateau oder hinter den Kulissen für einen gewohnt reibungslosen Ablauf gesorgt. Einzig die ehrenamtlichen Aktiven des Arbeiter-Samariter-Bundes blieben arbeitslos - ein erfreulicher Umstand, der ebenfalls bestens in das positive Gesamtbild passte. Ein erfahrenen Bergläufer brachte es zufrieden und freudestrahlend auf den Punkt: „Es mag kommen was mag – bei der 15. Ausgabe bin ich hundertprozentig wieder am Start!“


Erlebnis und Herausforderung zugleich:
Berglauf begeisterte 318 Sportler

Burgbernheim 18. Mai 2014 (sts)„Mann, ist das schön hier!“ Erschöpft aber begeistert berichtete ein erfahrener Crossläufer aus Unterfranken von seinen Erfahrungen auf der 13,6 Kilometer langen Strecke. Auch die 317 anderen Laufsportler, die sich an insgesamt sechs Wettbewerben rund um den Himmelfahrtsberg beteiligten, waren voll des Lobes über die naturnahen Strecken und eine bestens organisierte Veranstaltung.

Aus allen mittelfränkischen Regierungsbezirken waren sie auf den Kapellenberg gekommen. Aber auch bis nach Karlsruhe, Stuttgart sowie ins Hohenloher Land ist der gute Ruf des Burgbernheimer Berglaufs zwischenzeitlich vorgedrungen. Sowohl Hobbyläufer, Nordic-Walking-Freunde als auch über Einhundert Crosssportler fanden bei der 11. Auflage des Laufevents wie gewohnt hervorragende Bedingungen vor. Bei den drei Erwachsenendisziplinen trennte sich spätestens am berüchtigten Frigglessteig die Spreu vom Weizen. Selbst durchtrainierte Läufer mussten der 23-prozentigen Steigung an der Nordflanke der Frankenhöhe Tribut zollen. Am Ende dieses Hauptlaufes, bei dem etliche Läufer ein beachtenswertes Niveau zeigten, lag Sven Starklauf von der DJK LC Vorra mit einer Zeit von 55 Minuten deutlich vorne. Ihm folgten Bernd Demmer (Team Erdinger) und Thomas Zeh vom TSV Burghaslach. Die Damenwertung gewann Kerstin Lutz (DJK LC Vorra). Bei den Hobbyläufern war Stefan Schwager (LG Ansbach) als erster im Ziel. Die Plätze zwei und drei belegten hier Tobias Schneider (Alb-Team Neusitz) und der Burgbernheimer Christian Schumann. Karin Häberlein (LT Wettringen) lief bei den Nordic-Walkern als erste über die Ziellinie. Ebenso fair wie spannend ging es bei den zwei Schülerläufen sowie den Publikumslieblingen, den Bambinis zu. Die vollständigen Ergebnislisten können über die Internetseite des TSV Burgbernheimer aufgerufen werden. Dort gibt es auch die Möglichkeit, sich eine Teilnehmerurkunde ausdrucken zu lassen. Abschließend brachte ein erfahrener Teilnehmer aus Kitzingen die gute Stimmung auf dem Kapellenberg auf dem Punkt: „Alles super, wir kommen wieder – keine Frage!“

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